Tanksysteme
Komplettes Sortiment 11 L bis 5.000 L – Zusatztanks, Kanistersets, IBCs und Großtankanlagen aus einer Hand
Laufzeit drastisch verlängern – aus Stunden werden Tage und Wochen autonomer Notstromversorgung
Eltex-Zusatztanks für Inverter – 11 L Standard, kompatibel mit FME, KIPOR und vielen weiteren
Vorkonfektionierte Betankungssets – Pumpe, Filter, Schläuche, Umschaltventil – fertig zum Anschließen
Heizöl-tauglich für Diesel-NEA – mit Additiv jahrelang lagerstabil, ideal für langfristige Notstromreserven
Persönliche Auslegungs- & Genehmigungsberatung – kostenlos unter +49 (0) 5423 477400 oder 24/7 online
Tanksysteme & Betankungsanlagen kaufen – Kraftstoffversorgung für Stromerzeuger und NEA
Ein Stromerzeuger ist nur so lange einsatzbereit, wie sein Tank voll ist. Bei den meisten Geräten reicht der Generatortank für 6 bis 12 Stunden Laufzeit – für eine ernsthafte Notstromreserve oder einen längeren autarken Betrieb ist das viel zu wenig. Mit den richtigen Zusatztanks und Betankungsanlagen verlängern Sie die Laufzeit Ihres Aggregats deutlich – ohne ständiges Nachfüllen, ohne Tankunterbrechungen und ohne riskante Hantierung mit offenen Kanistern.
Bei Kipor.org finden Sie das komplette Spektrum – von kompakten Eltex-Zusatztanks (11 L) für Camping- und Hausnotstrom-Inverter über vorkonfektionierte 1.000-Liter-Heizölbetankungssets mit Pumpe, Umschaltventil und Filter bis hin zu 5.000-Liter-Großtankanlagen mit kompletter Betankungstechnik für Netzersatzanlagen, gewerbliche Notstromversorgung und BOS-Anwendungen.
Ehrlich beraten: Welche Tankgröße passt zu welchem Einsatz?
Bei Kipor.org sagen wir Ihnen die Wahrheit zur Auslegung – damit Sie weder über- noch unterdimensioniert in Ihre Tankanlage investieren:
11–20 Liter (Eltex-Zusatztanks, Kanistersets): Ideal für kleine Inverter-Generatoren (2–4 kW) im Camping-, Wohnmobil- oder Foodtruck-Einsatz. Verdoppeln die Laufzeit ohne ständige Tankstopps. Unkompliziert, ohne Bauvorschriften, ohne Genehmigungspflicht.
200 Liter (Stahlfass, IBC-200): Für mittlere Anwendungen – Baustelle mit Tagesbetrieb, kleinerer Hausnotstrom über 5–7 Tage. Mit Pumpe und Filter ausreichend für die meisten Anwendungen ohne behördliche Anzeigepflicht (variiert je Bundesland).
1.000 Liter (IBC oder Heizöl-Stahltank): Die wirtschaftlichste Größe für ernsthaften Hausnotstrom mit Diesel-Inverter (FME 8000iD, 15000iD) und für kleinere Gewerbebetriebe. Reicht je nach Generatorgröße für 100 bis 300 Betriebsstunden Notstromversorgung.
2.000–5.000 Liter (Großtankanlage): Für Industrieanwendungen, BOS-Einrichtungen, Krankenhäuser, Rechenzentren und größere Netzersatzanlagen. Diese Größen erfordern in der Regel bauliche Genehmigung, doppelwandige Bauweise oder Auffangwannen, und oft eine fest installierte Betankungsanlage mit Niveauanzeige und Leckwarnsystem.
Welche Größe für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer Generatorgröße, Ihrem Notstromszenario (Stunden, Tage, Wochen) und den baulichen Möglichkeiten ab – wir beraten Sie gerne konkret.
Eltex-Zusatztanks (11 L) für Inverter-Generatoren
Für Inverter-Generatoren wie den FME XG-SF 3300E, FME XG-SF 4000ER, KIPOR IG2000iS, KIPOR IG3500 und vergleichbare Modelle sind Eltex-Zusatztanks mit 11 Liter Inhalt die ideale Lösung. Sie werden über einen passenden Schlauch direkt mit dem Original-Tank des Generators verbunden und versorgen das Aggregat automatisch nach – ohne Umfüllen, ohne Unterbrechung des Betriebs.
Vorteile auf einen Blick:
– Verdoppelte bis verdreifachte Laufzeit: Ein 3-kW-Inverter mit 7-Liter-Standardtank läuft im Eco-Modus rund 8 Stunden – mit 11-Liter-Eltex-Zusatztank kommen weitere 12–14 Stunden hinzu.
– Kein Umfüllen aus Kanistern während der Generator läuft – sicherer und bequemer.
– Universell kompatibel mit den meisten gängigen Inverter-Generatoren.
– UN-zugelassen, ADR-konform für sichere Aufbewahrung und Transport.
Eltex-Tanks sind in unserem Sortiment in verschiedenen Volumina (typischerweise 11 L als Standard, größere Varianten auf Anfrage) verfügbar – passend zu Ihrem konkreten Generator-Modell.
Stahlkanister und Betankungssets für Diesel-Inverter
Für unsere Diesel-Inverter (FME 5600D Carbon, FME 8000iD, FME 15000iD) bieten wir spezielle Stahlkanister-Betankungssets und größere Tank-Lösungen an:
20-Liter-Stahlkanister-Betankungssets: Mit zugelassenem Stahlkanister, Schlauchset, Anschluss-Adapter und Umschaltventil (Generatortank ↔ externer Tank). Ideal für mobile Anwendungen oder kurze Notstromreserven.
200-Liter-Stahlfass-Sets: Mit Handpumpe oder Elektropumpe, Anschlussfittings und Niveauanzeige. Ideal als Wochen-Notstromreserve für Diesel-Inverter im Hausnotstrom.
1.000-Liter-Heizöl-Betankungssets (FME-eigene Lösung): Komplett vorkonfektioniertes Set, ausgelegt für die Anbindung an einen 1.000-Liter-Heizöl-Stahltank. Inhalt: Schläuche in passender Länge, Pumpe, Umschaltventil zwischen Generatortank und externem Tank, Kraftstofffilter. Mit dieser Lösung erreichen Diesel-Inverter-Aggregate Laufzeiten von typischerweise 100 bis 300 Stunden – also Wochen autarken Betrieb.
Großtankanlagen 2.000 bis 5.000 Liter für NEA und Industrie
Für industrielle Netzersatzanlagen, gewerbliche Notstromversorgung, BOS-Einrichtungen, Krankenhäuser und größere Hausnotstrom-Projekte planen und liefern wir komplette Großtankanlagen:
Tankvolumen: 2.000 L, 3.000 L, 4.000 L und 5.000 L (größere Volumina auf Anfrage).
Bauformen: Einwandig (mit obligatorischer Auffangwanne) oder doppelwandig (mit Leckwarnsensor, einbau- und genehmigungsfreundlicher).
Komplette Betankungsanlage: Tagestank (z. B. 200 L), Hochleistungs-Förderpumpe mit Schaltung, Niveau-Schwimmschalter zur automatischen Nachförderung vom Großtank in den Tagestank, redundante Filter, Sicherheitsventile und Überfüllsicherung.
Anschlusstechnik: Schnellkupplungen für Tanklastwagen, Inhaltsanzeige, optional Fernüberwachung über M-Bus, Modbus oder GSM-Modem.
Konformität: Alle Anlagen werden nach den geltenden Vorschriften der AwSV (Anlagenverordnung wassergefährdender Stoffe) ausgelegt – inklusive Dokumentation für die behördliche Anzeige bzw. Genehmigung.
Komponenten einer Betankungsanlage – was ist alles drin?
Eine vollständige Betankungsanlage besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten:
Vorratstank (Großtank): Lagerung der Hauptkraftstoffmenge. Stationär aufgestellt, ein- oder doppelwandig, je nach Bauvorschrift.
Tagestank: Zwischenpuffer am Generator, typisch 50–500 L. Wird automatisch aus dem Großtank nachgespeist. Erlaubt schnelle Generator-Versorgung und entkoppelt Großtank-Bauweise von der Generator-Aufstellung.
Förderpumpe: Pumpt Kraftstoff vom Großtank in den Tagestank. Drehzahl- oder druckgeregelt, mit Trockenlaufschutz und Überlastschutz.
Niveau-Schwimmschalter: Steuert die Pumpe automatisch – bei niedrigem Pegel im Tagestank fördert die Pumpe nach, bei vollem Pegel schaltet sie ab.
Filtersystem: Doppelter Kraftstofffilter (Vor- und Feinfilter), oft mit Wasserabscheider. Kritisch für die Langlebigkeit des Generator-Motors – verschmutzter Kraftstoff ist die häufigste Schadensursache bei Notstromaggregaten.
Umschaltventil: Zwischen Generator-Eigentank und externem Tank, manuell oder automatisch. Erlaubt im Servicefall das Trennen vom externen System.
Sicherheitskomponenten: Überfüllsicherung, Leckwarnsensor (bei doppelwandigen Tanks), Sicherheitsventile, ggf. CO-Sensor im Aufstellraum.
Niveauanzeige: Optisch oder elektronisch, oft auch mit Fernübertragung an Leitstand oder per App.
Heizöl, Diesel oder HVO 100 – welcher Kraftstoff ist der richtige?
Bei stationären Notstromaggregaten haben Sie drei sinnvolle Kraftstoffoptionen:
Heizöl EL (Extra Leicht): Chemisch nahezu identisch mit Diesel, aber steuerlich und farblich (rot) markiert. Für stationäre Notstromanlagen, die nicht im Straßenverkehr betrieben werden, ist Heizöl in Deutschland erlaubt und deutlich günstiger als Tankstellen-Diesel. Mit Heizöladditiv über viele Jahre lagerstabil – die beste Lösung für langfristige Notstromreserven.
Diesel (DIN EN 590): Standard-Tankstellen-Diesel, ohne steuerliche Einschränkung, teurer als Heizöl. Wer den Generator regelmäßig betreibt und ohnehin regelmäßig nachtankt, fährt mit Diesel oft pragmatischer.
HVO 100 (Hydrotreated Vegetable Oil): Paraffinischer Kraftstoff aus erneuerbaren Quellen, CO₂-Reduktion bis zu 90 % gegenüber fossilem Diesel. Bei den meisten modernen FME-Diesel-Inverter-Aggregaten freigegeben (modellspezifisch prüfen). Identische Lagereigenschaften wie Diesel, vollständig kompatibel mit Standard-Tankanlagen.
Sicherheit & Vorschriften (AwSV, ADR, Genehmigungspflicht)
Tankanlagen für Kraftstoffe unterliegen in Deutschland verschiedenen Vorschriften, die je nach Volumen und Aufstellort relevant werden:
Bis 1.000 Liter (oberirdisch, im Gebäude): In der Regel keine Genehmigungspflicht, aber Mindestabstände, Auffangwanne und Belüftungsanforderungen gelten. Anzeigefreie Lagerung im Heizraum oder gleichwertigen Räumen üblich.
Über 1.000 Liter: Anzeigepflicht bei der zuständigen unteren Wasserbehörde (Landratsamt) gemäß AwSV. Doppelwandige Bauweise oder fest installierte Auffangwanne mit 100 % Inhaltsvolumen erforderlich.
Über 10.000 Liter: Genehmigungspflichtige Anlage mit umfassender Dokumentation, regelmäßiger TÜV-Prüfung und Sachverständigenabnahme.
Transport (ADR): Beim Transport von Kraftstoff in Mengen ab bestimmten Schwellen gelten ADR-Vorschriften für Gefahrgut. Standard-Kanister bis 60 Liter sind meist von einigen Anforderungen ausgenommen.
Wir beraten Sie zur richtigen Dimensionierung und liefern alle erforderlichen Unterlagen für die behördliche Anzeige bzw. Genehmigung mit.
Marken und Lieferantenpartner im Tanksysteme-Bereich
Im Bereich Tanksysteme arbeiten wir mit ausgesuchten Spezialherstellern zusammen:
Eltex: Hochwertige Zusatztanks für Inverter-Generatoren und kleinere Stromerzeuger. UN-zugelassen, robust verarbeitet.
Cemo: Deutscher Hersteller für hochwertige Stahl- und Kunststofftanks von 200 L bis weit über 10.000 L, inklusive doppelwandiger Lösungen und kompletter Betankungstechnik.
Bauer / Schütz / weitere: IBC-Tanks, Stahlfässer, Zubehör und Pumpen für mittlere Anwendungen.
FME-eigene Betankungssets: Vorkonfektionierte Komplettlösungen, abgestimmt auf unsere Diesel-Inverter-Reihe.
Jede Komponente wird von uns technisch geprüft und für den europäischen Markt freigegeben. Für komplette Großtankanlagen liefern wir auf Anfrage auch projektspezifische Lösungen inklusive Planung und Montagebegleitung.
FAQ – Häufige Fragen zu Tanksystemen und Betankungsanlagen
Welcher Zusatztank passt zu meinem Inverter-Generator?
Für die meisten Inverter-Generatoren von FME, KIPOR, Honda und vergleichbaren Marken passt der 11-Liter-Eltex-Zusatztank über einen Adapter direkt an den Original-Tank. Wichtig ist die korrekte Verbindungstechnik – wir liefern jeweils passendes Schlauchset und Anschlussmaterial. Nennen Sie uns einfach Ihr Generator-Modell, und wir empfehlen die passende Variante.
Wie lange läuft mein Generator mit einem 1.000-Liter-Heizöltank?
Das hängt von Generatorgröße und Last ab. Ein FME 8000iD (8 kW) verbraucht bei halber Last rund 1,5–2 Liter Heizöl pro Stunde. Mit 1.000 Litern Reserve schaffen Sie also etwa 500–650 Stunden Notstrombetrieb – das sind 21 bis 27 Tage Dauerbetrieb. Ein FME 15000iD läuft entsprechend kürzer, etwa 250–350 Stunden mit 1.000 Liter.
Darf ich Heizöl in einem Standard-Diesel-Generator verwenden?
Ja, sofern es sich um eine stationäre Anlage handelt, die nicht im Straßenverkehr betrieben wird. Heizöl EL und Diesel sind chemisch nahezu identisch. Heizöl ist in Deutschland steuerlich begünstigt (nur für Heizzwecke und stationäre Notstromaggregate erlaubt) und rot eingefärbt. Bei mobilen Aggregaten, die im Straßenverkehr eingesetzt werden, dürfen Sie nur regulären Diesel verwenden – die Verwendung von Heizöl ist dort strafbar.
Wie lange ist Heizöl bei richtiger Lagerung haltbar?
Mit dem richtigen Heizöladditiv ist Heizöl über 5–10 Jahre und länger lagerstabil – die ideale Grundlage für eine langfristige Notstromreserve. Ohne Additiv beginnt Heizöl nach 1–2 Jahren zu altern (Wasserabscheidung, Bakterienbildung im Tank). Wir empfehlen für jede Notstromreserve grundsätzlich ein hochwertiges Additiv mitzuliefern.
Brauche ich eine Auffangwanne unter meinem Tank?
Ja, für jeden einwandigen Heizöltank gilt: Eine Auffangwanne mit 100 % Volumen des Tanks ist Pflicht, sobald die Anlage anzeigepflichtig ist (ab 1.000 L). Bei kleineren Tanks ist es trotzdem dringend empfohlen, schon aus Versicherungs- und Brandschutzgründen. Doppelwandige Tanks mit Leckwarnsensor benötigen keine zusätzliche Auffangwanne – das ist oft die elegantere Lösung.
Ab welcher Größe muss ich meinen Tank anzeigen oder genehmigen lassen?
In Deutschland gilt grob: bis 1.000 Liter ist eine Heizöllagerung meist anzeigefrei (Wohngebiete), über 1.000 Liter ist sie nach AwSV bei der unteren Wasserbehörde anzeigepflichtig. Über 10.000 Liter ist eine umfassende Genehmigung mit Sachverständigenabnahme erforderlich. Wichtig: Die genauen Schwellen variieren je nach Bundesland und Aufstellort (Wohngebiet, Wasserschutzgebiet, oberirdisch/unterirdisch). Wir liefern alle Unterlagen für die jeweilige Anzeige bzw. Genehmigung mit.
Wie funktioniert das Umschaltventil zwischen Generator-Tank und externem Tank?
Das Umschaltventil wird in die Kraftstoffleitung zwischen Generator-Eigentank und externem Tank eingebaut. In Position 1 fließt Kraftstoff direkt aus dem Eigentank des Generators (normaler Betrieb mit Original-Tank), in Position 2 wird der Generator aus dem externen Tank gespeist (Langzeitbetrieb). Bei vielen Anlagen ist das Ventil automatisch geschaltet – der Generator versorgt sich primär aus dem externen Tank, schaltet bei dessen Leerwerden automatisch auf den Eigentank um.
Welche Pumpenleistung brauche ich für mein Tanksystem?
Die Pumpenleistung muss zur Verbrauchsspitze des Generators passen. Für einen 8-kW-Diesel-Inverter mit ca. 2 Liter Stundenverbrauch reicht eine kleine Förderpumpe mit 20–30 Liter/Minute Förderleistung. Für größere NEA-Anlagen mit 50+ kW Leistung und entsprechend hohem Verbrauch braucht es Pumpen mit 60–100 Liter/Minute oder mehr. Die Förderhöhe (vertikaler Abstand Tank-zu-Generator) muss mit der Pumpenkennlinie übereinstimmen.
Kann ich HVO 100 in meinem bestehenden Tanksystem verwenden?
Ja, in praktisch allen Standard-Diesel-Tanksystemen ist HVO 100 ohne Anpassungen einsetzbar. Die Lagereigenschaften sind ähnlich oder sogar besser als bei fossilem Diesel (geringere Bakterienanfälligkeit, längere Lagerstabilität). Wichtig ist nur, dass auch Ihr Generator selbst für HVO 100 freigegeben ist – das gilt für die meisten modernen FME-Diesel-Aggregate, ist aber modellspezifisch zu prüfen.
Was kostet die Wartung einer Großtankanlage?
Die laufenden Kosten sind überschaubar: Filtersets jährlich (50–200 €), regelmäßige Sichtkontrolle, alle 5 Jahre Sachverständigenprüfung (bei genehmigten Anlagen über 10.000 L Pflicht, kostet typischerweise 500–1.500 €). Beim Kraftstoffwechsel oder Additivnachfüllen kommen geringe Kosten hinzu. Vergleicht man das mit den Kosten einer ausfallenden Notstromanlage, sind die Wartungskosten meist vernachlässigbar.
Welche Sicherheitsausstattung sollte eine Tankanlage haben?
Minimum für jede ernsthafte Tankanlage: Überfüllsicherung (Grenzwertgeber), Niveauanzeige (analog oder elektronisch), Leckwarnsensor (bei doppelwandigen Tanks), Sicherheitsventil in der Leitung, Brandschutzeinrichtung entsprechend Aufstellort. Bei größeren Anlagen kommen CO-Sensor im Generatorraum und Fernüberwachung per M-Bus/Modbus/GSM hinzu.
Wie wird die Tankanlage mit dem Generator verbunden?
Über ein vorkonfektioniertes Schlauchset oder fest installierte Kraftstoffleitungen – je nach Aufstellungssituation. Bei mobilen Anwendungen werden Schnellkupplungen verwendet, bei stationären Anlagen oft schweißlose Edelstahl-Pressfittings oder geprüfte Kraftstoffschläuche. Wichtig sind Dichtigkeit, Kraftstoffbeständigkeit und – bei automatischer Förderung – die Anbindung der Niveau-Schwimmschalter an die Pumpensteuerung.
Kostenlose Beratung – persönlich oder rund um die Uhr online
Nicht sicher, welche Tankgröße zu Ihrem Generator und Ihrem Notstromszenario passt? Unsicher bei den baulichen Vorschriften (AwSV, Anzeigepflicht, Auffangwanne)? Brauchen Sie eine komplette Großtankanlage mit Tagestank und Förderpumpe? Unser technisches Team berät Sie kostenlos und herstellerunabhängig unter +49 (0) 5423 477400.
Außerhalb unserer Geschäftszeiten steht Ihnen unser kostenloses Online-Beratungstool zur Verfügung – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Wir liefern und beraten EU-weit, inklusive Planungsunterstützung und behördlicher Anzeige- bzw. Genehmigungs-Dokumentation.
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