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Stromerzeuger für Feuerwehr

Stromerzeuger für die Feuerwehr – zuverlässige Energie im Einsatz und im Gerätehaus

Wenn Tauchpumpen Keller leerziehen, hydraulische Rettungsgeräte eine eingeklemmte Person befreien oder ein Lichtmast die Einsatzstelle ausleuchtet, hängt jede dieser Aufgaben an einer einzigen Komponente: dem Stromerzeuger. Er muss sofort starten, hohe Anlaufströme verkraften und auch bei Regen, Schlamm oder im Inneren ausgebrannter Gebäude sicher arbeiten. Genauso wichtig ist die Stromversorgung des Feuerwehrgerätehauses bei Netzausfall – Tore, Funkalarmierung, Atemschutzkompressor und Ladegeräte müssen weiterlaufen, sonst steht die gesamte Wache.

Anforderungen an Aggregate im Feuerwehreinsatz

Tragbare Stromerzeuger der Feuerwehr werden in Deutschland nach DIN 14685 beschafft. Die Norm regelt Bauweise, Schutzmaßnahmen und Mindestleistung in den Klassen 5 kVA (Teil 1, von zwei Personen tragbar), 8 und 13 kVA (Teil 2) sowie 14 kVA mit Lichtmast (Teil 3). Jedes normgerechte Aggregat verfügt über ein IT-Netz mit Isolationswächter nach DIN VDE 0100-551 und -728, CEE-Steckdosen 16 A und 32 A, Schutzart mindestens IP54 sowie ein verstärktes Tragegestell. Der Generator selbst ist als Synchronmaschine ausgeführt – nur so lassen sich die hohen Anlaufströme von Tauchpumpen TP 4/1 und TP 8/1, Hydraulikaggregaten und HQI-Strahlern zuverlässig schalten.

Inverter, Synchrongenerator oder beides?

Für klassische Einsatzgeräte führt an einem Synchrongenerator kein Weg vorbei. Sobald Sie aber Drohnen, Wärmebildkameras, Funkgeräte oder Akkulader für Holmatro, Lukas und Weber versorgen, profitieren Sie von der sauberen Sinusspannung eines Inverter-Stromerzeugers – und vom deutlich leiseren, sparsameren Lauf bei Teillast. In der Praxis bewährt sich die Kombination: das DIN-konforme Synchron-Aggregat als Hauptlast-Erzeuger, ein kompakter Inverter mit 3 bis 5 kW im ELW oder MTW für die Elektronik.

Diesel oder Benzin?

Diesel ist im BOS-Umfeld die erste Wahl: gleicher Kraftstoff wie LF, HLF und RW, längere Lagerstabilität, höherer Wirkungsgrad. Benzinmotoren sind leichter und günstiger – sinnvoll bei tragbaren 5-kVA-Aggregaten und reinen Inverter-Lösungen für die Fahrzeugbeladung. Ab 8 kVA empfehlen wir grundsätzlich Diesel.

Notstrom für das Feuerwehrgerätehaus

Neben dem mobilen Einsatz spielt die Notstromversorgung des Gerätehauses eine immer wichtigere Rolle. Eine Netzersatzanlage zwischen 20 und 60 kVA hält im Blackout sämtliche Funktionen aufrecht: Tor-Antriebe, Funkalarmierung, Beleuchtung, Atemschutzkompressor, Werkstatt und die Ladestationen für Akku- und Funkgeräte. Wir dimensionieren die Anlage gemeinsam mit Ihnen auf den realen Lastgang und übernehmen auf Wunsch die Aufstellung inklusive ATS-Umschaltautomatik.

Beschaffung über Kommune und Landkreis

Wir liefern an Berufsfeuerwehren, Freiwillige Feuerwehren, Werkfeuerwehren und Hilfsorganisationen in der gesamten EU. Sie erhalten von uns ein vergabekonformes Angebot nach UVgO mit Datenblatt, CE-Erklärung, Lieferzeit und Wartungsbedingungen. Auf Wunsch übernehmen wir Einweisung, Schulung, Wartungsvertrag und die Folgebeschaffung von Verbrauchsmaterial. Für Sammelbestellungen aus Kommunalverbänden vereinbaren wir individuelle Konditionen – sprechen Sie uns an.

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Warum eigentlich Inverter?

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